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    klaus
    Anahtar yönetici

    Jesus schafft Veränderung
    “Es begab sich aber, daß Petrus, als er alle besuchte, auch zu den Heiligen hinabkam, die in Lydda wohnten. Er fand aber dort einen Mann mit Namen Aeneas, der seit acht Jahren im Bett lag, weil er gelähmt war. Und Petrus sprach zu ihm: Aeneas, Jesus Christus macht dich gesund; steh auf und mache dir dein Bett selbst! Und sogleich stand er auf. Und alle, die in Lydda und Saron wohnten, sahen ihn; und sie bekehrten sich zu dem Herrn.” Apostelgeschichte 9,32-35

    Wie wird Petrus damals zu Mute gewesen sein, als er Jerusalem verließ und sich aufmachte die Küstenregionen der Heiden zu besuchen. Nicht mal zusammen mit Ihnen essen konnte er. Das konnte ja was werden. Immerhin gab es in einigen Städten christliche Geschwister und es war Zeit sie zu besuchen. Dunkel hat er sich evtl. auch an die Worte seines Herrn Jesus erinnert, dass er ein Zeuge Jesu sein wird nicht nur in Jerusalem, sondern sogar bis an das Ende der Erde (Apg 1,8). Nun zunächst würden die westlichen Grenzen Judäas reichen.

    Als Petrus Lydda besucht befinden wir uns am Ende der 30er Jahre des 1. Jahrhunderts. Seit Stephanus Tod und der sich anschließenden Verfolgung der Gemeinde breitet sich die Gemeinde über Jerusalem und Judäa hinaus aus und es wird notwendig Kontakt zu diesen neuen Gemeinden zu halten um ihnen mit Lehre zu dienen (Apg 6,2-4).

    Das es in Lydda eine christliche Gemeinschaft gibt wird aus der Benutzung des Wortes “Heilige” in Vers 32 deutlich. Der Begriff heilige ist außerhalb der Evangelien eine gängige Bezeichnung für Christen und kommt ca. 60 mal vor. Heilig meint, in diesem Zusammenhang, die durch Christus bewirkte Absonderung für Gott, die sie dieser Welt entzieht.

    Was Petrus noch nicht ahnt, als er seine Reise beginnt ist, dass er auf dieser Reise an Gottes Liebe für alle Menschen erinnert und die frohe Botschaft von Jesus Christus auch den Heiden bringen soll.

    Gott liebt alle Menschen und möchte, “dass alle Menschen gerettet werden, indem sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen” (1Tim 2,4)

    Petrus trifft auf einen gelähmten Mann namens Aeneas, von dem wir nicht sagen können, ob er Jude, Christ oder Grieche ist. Zum damligen Zeitpunkt hatte eigentlich jede griechische Stadt einen jüdische Bereich und man gab den Kindern nicht nur jüdische, sondern auch griechische Namen. Nicht zu vergessen, dass griechisch damals so etwas wie eine Weltsprache war.

    In Vers 34 läßt Petrus keinen Zweifel daran und macht sehr deutlich, wer die Wunder der Apostel bewirkt. Jesus Christus. Ich finde es beeindruckend mit wie wenig Worten Petrus auskommt und mit welch einer Selbstverständlichkeit er Aeneas dazu auffordert sich von seinem Lager zu erheben.

    Viel wichtiger als das Wunder selbst ist in diesem Zusammenhang aber die Wirkung des Wunders. Im Zentrum dieses Abschnitts steht nicht, das Wunder sondern der Verkündigungseffekt der Heilung. Vers 35 berichtet dann auch von den Bekehrungen bei allen die dieses Wunder sahen. Den umstehenden Menschen wird die Macht Jesus Christus bewußt. Sie erlangen Wahrheit über ihn.Sie haben die Wahrheit erkannt und verstanden, dass Gott liebt alle Menschen und möchte, “dass alle Menschen gerettet werden, indem sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen” (1Tim 2,4)

    Was ist diese Wahrheit? Jesus Christus der Herr!
    Jesus schafft Veränderung
    “Es begab sich aber, daß Petrus, als er alle besuchte, auch zu den Heiligen hinabkam, die in Lydda wohnten. Er fand aber dort einen Mann mit Namen Aeneas, der seit acht Jahren im Bett lag, weil er gelähmt war. Und Petrus sprach zu ihm: Aeneas, Jesus Christus macht dich gesund; steh auf und mache dir dein Bett selbst! Und sogleich stand er auf. Und alle, die in Lydda und Saron wohnten, sahen ihn; und sie bekehrten sich zu dem Herrn.” Apostelgeschichte 9,32-35

    Wie wird Petrus damals zu Mute gewesen sein, als er Jerusalem verließ und sich aufmachte die Küstenregionen der Heiden zu besuchen. Nicht mal zusammen mit Ihnen essen konnte er. Das konnte ja was werden. Immerhin gab es in einigen Städten christliche Geschwister und es war Zeit sie zu besuchen. Dunkel hat er sich evtl. auch an die Worte seines Herrn Jesus erinnert, dass er ein Zeuge Jesu sein wird nicht nur in Jerusalem, sondern sogar bis an das Ende der Erde (Apg 1,8). Nun zunächst würden die westlichen Grenzen Judäas reichen.

    Als Petrus Lydda besucht befinden wir uns am Ende der 30er Jahre des 1. Jahrhunderts. Seit Stephanus Tod und der sich anschließenden Verfolgung der Gemeinde breitet sich die Gemeinde über Jerusalem und Judäa hinaus aus und es wird notwendig Kontakt zu diesen neuen Gemeinden zu halten um ihnen mit Lehre zu dienen (Apg 6,2-4).

    Das es in Lydda eine christliche Gemeinschaft gibt wird aus der Benutzung des Wortes “Heilige” in Vers 32 deutlich. Der Begriff heilige ist außerhalb der Evangelien eine gängige Bezeichnung für Christen und kommt ca. 60 mal vor. Heilig meint, in diesem Zusammenhang, die durch Christus bewirkte Absonderung für Gott, die sie dieser Welt entzieht.

    Was Petrus noch nicht ahnt, als er seine Reise beginnt ist, dass er auf dieser Reise an Gottes Liebe für alle Menschen erinnert und die frohe Botschaft von Jesus Christus auch den Heiden bringen soll.

    Gott liebt alle Menschen und möchte, “dass alle Menschen gerettet werden, indem sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen” (1Tim 2,4)

    Petrus trifft auf einen gelähmten Mann namens Aeneas, von dem wir nicht sagen können, ob er Jude, Christ oder Grieche ist. Zum damligen Zeitpunkt hatte eigentlich jede griechische Stadt einen jüdische Bereich und man gab den Kindern nicht nur jüdische, sondern auch griechische Namen. Nicht zu vergessen, dass griechisch damals so etwas wie eine Weltsprache war.

    In Vers 34 läßt Petrus keinen Zweifel daran und macht sehr deutlich, wer die Wunder der Apostel bewirkt. Jesus Christus. Ich finde es beeindruckend mit wie wenig Worten Petrus auskommt und mit welch einer Selbstverständlichkeit er Aeneas dazu auffordert sich von seinem Lager zu erheben.

    Viel wichtiger als das Wunder selbst ist in diesem Zusammenhang aber die Wirkung des Wunders. Im Zentrum dieses Abschnitts steht nicht, das Wunder sondern der Verkündigungseffekt der Heilung. Vers 35 berichtet dann auch von den Bekehrungen bei allen die dieses Wunder sahen. Den umstehenden Menschen wird die Macht Jesus Christus bewußt. Sie erlangen Wahrheit über ihn.Sie haben die Wahrheit erkannt und verstanden, dass Gott liebt alle Menschen und möchte, “dass alle Menschen gerettet werden, indem sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen” (1Tim 2,4)

    Was ist diese Wahrheit? Jesus Christus der Herr!

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