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    Anonim
    Pasif

    Was ist Sünde?

    Autor:[URL=”http://www.2jesus.de./bibel-forum/memberlist.php?mode=viewprofile&u=2″%5DDave Remmel[/URL] (Homepage)

    Die Bibel redet immer wieder von Sünde. Was versteht man darunter? Was ist Sünde und was ist so schlimm daran?

    Am einfachsten ist diese Frage zu beantworten, wenn man sich den griechischen Text im neuen Testament einmal anschaut. Dort steht für Sünde sehr oft das Wort hamartia (αμαρτια). Es bedeutet so viel wie “nicht treffen”, “ein Ziel verfehlen” oder “etwas falsch machen”.

    Gott hat uns Menschen geschaffen. Dementsprechend weiß er auch am besten was gut für uns ist – und was nicht. Mit der Bibel hat er uns quasi eine Gebrauchsanleitung für unser Leben gegeben, die wir als Leitfaden für alle Fragen benutzen können. Wenn wir uns nicht an diese Gebrauchsanleitung halten, haben wir das Ziel verfehlt, das Gott für uns gedacht hat – und das nennt die Bibel eben Sünde oder Schuld.

    Gott hat uns in der Bibel eine Menge Tipps und Richtlinien gegeben. Das hat er nicht gemacht weil er uns mal so richtig eins reindrücken wollte – sondern er hat das gemacht, weil er das beste für uns will.

    Folge der Sünde

    Wenn der Hersteller in der Gebrauchsanleitung eines Autos schreibt, dass man unbedingt Super und nicht Diesel tanken soll, steckt dahinter keine böse Absicht. Er will einfach, dass man möglichst viel und lange etwas von seinem Wagen hat. Hier würde auch niemand auf die Idee kommen zu sagen:

    “Was ist das für eine altmodische Firma, Diesel ist doch viel besser und billiger. Ist mir egal was die da in ihrem Handbuch schreiben, ich tanke jetzt trotzdem Diesel, von denen lasse ich mir sowieso nichts sagen…”

    Wenn wir uns also nicht an diese Anleitung halten (= sündigen), schaden wir uns letztlich selber damit, weil wir das Ziel das Gott ursprünglich für uns gedacht hat verpassen (auch wenn es vielleicht Spaß macht). Wenn wir einen Benziner haben und Diesel tanken, kommen wir nicht weit (auch wenn der Sprit noch so billig ist)…

    Zudem hat die Sünde eine weitere Folge: Sie trennt uns von Gott. Er ist heilig und komplett ohne Sünde, er hasst die Sünde sogar. Dabei ist es egal was wir falsch gemacht haben: Wenn wir Gemeinschaft mit Gott haben wollen, müssen wir ganz ohne Sünde sein.

    Das Problem…
    Nun… wie wir oben gesehen haben, heißt Sünde nichts anderes als etwas falsch zu machen. Und wie man sich denken kann ist es ganz schön schwer überhaupt nichts falsch zu machen. Aber schauen wir uns mal an, was Jesus selber zu dem Thema sagt:

    Matthäus 5, 27-28 (Schlachter):

    “Ihr habt aber gehört, dass zu den Alten gesagt ist, ‘Du sollst nicht ehebrechen!’ Ich aber sage Euch: Wer eine Frau ansieht um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

    Also ist es auch schon Sünde, allein schon daran zu denken… Ganz schön schwierig! Hier kann man nur zu einem Schluss kommen: Es ist unmöglich, nichts falsch zu machen (nicht zu sündigen). Das hat leider einen gravierenden Nachteil: Das heißt nämlich auch, dass es unmöglich ist, Gott zu gefallen und mit ihm Gemeinschaft zu haben.

    Die Lösung

    Gott war dieses Problem bewusst. Wenn jemand etwas falsch gemacht hat, muss er dafür bestraft werden. Gott liebt uns aber so sehr, dass er uns nicht für unsere Sünden bestrafen will. Er will aber trotzdem Gemeinschaft mit uns haben. Daraus ergibt sich ein neues Problem: Gott sagt nämlich auch von sich, dass er ein gerechter Gott ist (Psalm 7, 12). Es wäre aber nicht wirklich gerecht, wenn er uns unsere Schuld einfach so erlassen würde… Also entschied er sich für die einzig mögliche Lösung: Er bestrafte jemand anderen an unserer Stelle – seinen eigenen Sohn Jesus.

    Jesus kam hier auf die Welt und lebte als ganz normaler Mensch mit den gleichen Problemen und Sorgen wie wir. Er schaffte es aber, sein ganzes Leben ohne Sünde zu leben – er hat nie etwas falsch gemacht, auch wenn er teilweise unfair behandelt wurde. Dann wurde er – trotz dessen dass er unschuldig war – auf grausamste Art und Weise gefoltert und umgebracht.

    Dadurch hat er die Sünde – die Trennung von Gott – für uns aber ein für alle mal aufgehoben. Wenn wir akzeptieren, dass wir etwas falsch machen/gemacht haben (=sündigen) und annehmen, dass er stellvertretend für unsere Fehler gestorben ist, können wir jetzt mit Gott Gemeinschaft haben – wir können sogar “Papa” zu ihm sagen…

    #33928
    Anonim
    Pasif


    Los von der Herrschaft der Sünde

    Die Bibel unterscheidet zwischen den einzelnen Tatsünden und dem „Sünder-Sein”. Es ist sogar davon die Rede, dass jeder Mensch „unter die Sünde verkauft” ist, Sklave der Sünde ist. Aus dieser Negativbestimmung die mit unserem Ursprung (Adams Erben) und unseren tatsächlichen Sünden zusammenhängt (Schicksal-Tatzusammenhang) gibt es Befreiung.

    Das ist wahrscheinlich die beste, die grossartigste Nachricht, die das Universum je erreicht hat: Wer an Jesus glaubt, der ist aus dieser Spirale befreit, dass er immer wieder sündigen muss. Wer Jesus zum Herrn seines Lebens macht, ist von der Sünde losgekauft, dem Machtbereich der Sünde entrissen. Durch Jesus sind wir für die Sünde tot (Römer 6,2). Du warst ein Sklave der Sünde, jetzt darfst du der Gerechtigkeit dienen. (vgl.Römer 6,17-19). Mit Christus bist du mitgekreuzigt, mitbegraben. D.h.: Als Christus gekreuzigt wurde, warst du mit ihm am Kreuz. In geistlicher Hinsicht. In Gottes Augen schließt sein Tod deinen Tod mit ein. Dadurch bist du nicht nur der Sünde gestorben, sondern auch dem Gesetz. Auch dem Gesetz, aus eigenem Willen und Bemühen Gott gefallen zu wollen.

    Durch den Tod des „alten Menschen” hat weder die Sünde, noch der Tod, noch das Gesetz ein Anrecht auf dich. Der alte Mensch, das alte Ego ist tot. Christen sind mit Christus gestorben, aber auch mit ihm auferstanden (vgl. Römer 6,4). Dadurch haben wir am Auferstehungsleben von Jesus Anteil. Als Jesus-Jünger musst du nicht mehr sündigen. Das sind die geistlichen Realitäten.

    #33959
    Anonim
    Pasif

     
    Aufbau einer Sünde
    Verstrickung
    Ausführung
    Abfall
    Eine Betrachtung von isamesih01 / November 2009
    Ich möchte euch davon erzählen, wie leicht uns doch der Satan
    überwältigen kann.
    Er geht umher wie ein brüllender Löwe, ……….
    Wir alle kennen diese Bibelstelle, aber wir schenken ihr meistens
    zu wenig Beachtung.
    Und hier an dieser Stelle, und von diesem Ort aus, befehle ich, im
    Namen unseres Herrn Jesus Christus, daß der Böse von uns weicht,
    – denn Jesus ist stärker – Er lügt nicht ! Halleluja.
    Sagt alle mal laut — Amen — preiß den Herrn.
    Nun, was war passiert, aber um das zu erzählen, muß ich
    erst einmal dazu etwas weiter ausholen.
    Geschenk von der Stadt Frankfurt, für die aG-Behinderten.
    Tatort diese Woche der Behinderten-Transport von der AOK zur
    Uni Frankfurt.
    Der Fahrer ein Pakistani.
    Ich erzählte ihm, das ich morgen Mittag 14Uhr ein Taxi brauche,
    um in Frankfurt einiges zu erledigen.
    Sagte ihm, das jetzt das halbe Jahr der Chipkarte vorbei ist, und
    die restlichen Fahrten verfallen, denn am 1. 7. 2008, wird die Karte
    automatisch mit 96 Fahrten neu aufgeladen – das entspricht 2500Euro.
    Er machte mir ein Angebot, die Karte noch vor dem 30.6. leer zumachen,
    und das Geld halbe – halbe zu machen.
    Bedenke; aber in diesem Moment denkt man sowieso nicht daran!
    1.Timo 6. Verse 6 – 12
    …denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche,
    die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben
    sich selbst viel Schmerzen verursacht.
    Plötzlich kommt in meinen Kopf, daß das Geld sowieso mir gehört.
    Die Gedanken werden verwirrt, und klare Entscheidungen kann ich
    nicht überdenken.
    Mit dieser komischen Sache könnte ich mir dann einen neuen Ferseher
    kaufen, denn mein alter ist kaputt.
    Das wäre eine große Hilfe.
    Ich sagte zum Fahrer, er solle für morgen 14Uhr das Taxi bestellen,
    das andere würde ich mir dann noch überlegen.
    Die Nacht kam wie gewohnt, und ich ging zu Bett. Vorher in meinem
    Abendgebet, bat ich sogar den Herrn, dieses Vorhaben abzusegnen.
    Ich schlief bis morgens 5:30Uhr, — aber was für ein Schlaf?
    Zweifel, Angst und Gewissensbisse kamen auf, ich war wie gerädert,
    und Angst, das ich meinen Gott betrügen wollte. Der Geld-Betrag auf
    der Chipkarte, war mir ja anvertraut worden, den ich aufbrauchen kann,
    wenn ichs brauche.
    Es folgten einige Gebete bis 8 Uhr, in denen ich Gott um Verzeihung bittete.
    Ich rief sofort den Pakistani an, und bestellte das Taxi ab.
    Vor 14 Uhr bestellte ich ein reguläres Taxi – für 14 Uhr.
    14 Uhr klingelte ein Taxi, die Sache hatte ich schon fast vergessen.
    Ich kam unten an, und was sehe ich — 2 Taxi! —
    Der eine war ein Türke, und den anderen schätzte ich auf einen Äthiopier.
    Die beiden Taxifahrer verhandelten, und ich entschied mich für den
    angeblichen Äthiopier.
    Es gab nicht viel gesprächiges, aber plötzlich stellte sich heraus,
    der andere war ein Pakistani. Plötzliches schwante mir schlimmes,
    und dann hielt ich mich noch mehr im Gespräch zurück.
    Als wir dann an der Hauptwache ausstiegen, fiel mir ein Stein vom
    Herzen.
    Hoffentlich war das der Schlußstrich unter dieser Sache.
    Wie wir sehen, hat mir Gott in der Nacht klaren Wein eingeschickt,
    um das ich wieder klar sehe.
    Wir sehen hier, daß auch ein “Gläubiger Christ” vor Angriffen nicht
    bewahrt wird.
    Er geht umher wie ein brüllender Löwe, und versucht jeden zu verschlingen.
    Der Satan macht uns konfus, er lockt uns, und alles ist Lüge.
    Er nimmt dir am ende mehr , als was er dir geben hat, und schon fällst
    du auf die Nase, ohne das du es merkst!
    Dann stehst du da, wie der “alte Hertie”, in der Königsteinerstrasse.
    Äußerlich noch so alles ok, aber innen ……..alles zerstört!,
    und du merkst es nicht einmal!!!!, oder zuspät!
    Der Herr verspricht uns nicht nur, sondern er hält sein Wort,
    und er wird uns dann auch helfen, wenn wir ihn dazu bitten.
    In Jeremiya 1. 19 lesen wir dazu:
    .-.-.—-.-.


    .—.


    .-Kalenderblatt-…—.


    .—.
    In Matthäus 26.41 sagt uns Jesus, die einprägsamen Worte:
    Wachet und betet!
    Bei dem wachet ist nicht gemeint, das wir nur die Augen offen haben sollen,
    nein, wir sollen stets Hellwach sein, um seine Stimme zu hören, und es
    ist nie zu spät, auch wenn man bereits in den Sumpf geraten ist, er wird
    uns beschützen, wenn wir es erkennen, und wenn wir ihn bitten.
    A M E N – – – – Halleluja.


    Amen

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