ANASAYFA Forum TURKISCH CHRISTLICHE FORUM (auf Deutsch) Fragen Über Jesus Christus Wie beeinflusste das Leben Jesu die Welt?

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    Anonim
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    Im Laufe der Weltgeschichte ist der Einfluss, den Jesus auf das Leben von Menschen hatte, niemals übertroffen worden. Kein anderer großer Führer hat so viele positive Veränderungen im Leben seiner Nachfolger bewirkt. Menschen, die dem auferstandenen Christus begegnen, werden total umgestaltet. Ihre Sicht des Lebens wird für immer verändert. Wenn es darum geht, ihren Glauben zu leben, zögern sie nicht, Härte, Verfolgung und sogar Tod auf sich zu nehmen. Viele opfern ihr Leben, um anderen zu dienen, ohne ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen.



    Christen des ersten Jahrhunderts
    Nach der Kreuzigung Jesu wurden seine Jünger zerstreut. Sie hatten ihn im Garten von Gethsemane im Stich gelassen, um ihre eigene Haut zu retten. Aber nach der Begegnung mit dem auferstandenen Christus wurden sie radikal verändert. Plötzlich waren sie bereit, ihr Leben zu geben, um der Welt die Geschichte Jesu zu erzählen. Viele wurden gefoltert und getötet, weil sie bezeugten, dass Jesus lebt.

    Auch Skeptiker und Gegner wurden umgewandelt. Der jüngere Bruder Jesu, Jakobus, hielt Jesus für niemand Besonderen. Nachdem aber sein auferstandener Bruder ihm begegnet war, glaubte Jakobus nicht nur an Jesus. Er wurde sogar der Leiter der Gemeinde in Jerusalem und starb 62 n.Chr. als Märtyrer.
    Saulus von Tarsus war der oberste Verfolger der ersten Christen. Er schleppte Leute ins Gefängnis. Wenn sie ihren Glaube nicht widerriefen, beteiligte er sich an ihrer Hinrichtung. Dann hatte er eine dramatische Begegnung mit dem auferstandenen Christus auf seiner Reise nach Damaskus. So wurde aus Saulus, dem Feind des Christentums, ein Paulus, der wichtigste Verbreiter der Guten Nachricht. Er verliess seine angesehene Position in der jüdischen Gesellschaft, um ein reisender Missionar zu werden, der unglaubliches Leiden auf sich nahm, um die Liebe Christi im römischen Reich weiterzugeben.
    Der römische Gouverneur Plinius Secundus schrieb in seinen Episteln X96, dass die Christen die Wahrheit lieben, koste es, was es wolle. Er war beauftragt, sie zu foltern und hinzurichten, weil sie sich weigerten, Jesus zu verfluchen. Dennoch war er immer wieder erstaunt und beeindruckt über ihren festen Entschluss “keinerlei Böses zu tun, sich nicht Betrug, Diebstahl oder Götzendienst hinzugeben, ihr eigenes Wort nicht zu verdrehen, ihr Vertrauen nicht zu verweigern, wenn andere sich auf sie verliessen.” Über Jahrhunderte sind wahre Christen als leuchtende Beispiele für die Werte von Wahrheit und Liebe eingestanden, die Jesus von Nazareth aufgerichtet hat.

    Der Historiker Philip Schaff beschrieb den überwältigenden Einfluss, den Jesus auf die nachfolgende Geschichte und Kultur der Welt ausübte: “Dieser Jesus von Nazareth eroberte ohne Geld und Waffen mehr Millionen als Alexander, Caesar, Mohammed und Napoleon; ohne Wissenschaft…brachte er mehr Licht in menschliche und göttliche Dinge, als alle Philosophen und Gelehrten miteinander. Ohne die Beredsamkeit der Schulen, sprach er derartige Worte des Lebens, wie sie nie zuvor oder auch seither nie gesprochen wurden. Er erzielte Wirkungen, die weit über das hinausgehen, was ein Redner oder Dichter bewirken kann. Ohne eine einzige Zeile zu schreiben, setzte er mehr Schreiber in Bewegung und sorgte für Themen, die zu mehr Predigten, Reden, Diskussionen, gelehrte Bücher, Kunstwerke und Loblieder führten, als die ganze Armee der grossen Männer der alten und modernen Zeiten.”



    Die moderne Christenheit
    Die Macht Christi kennt keine Grenzen der Zeit oder des Raumes. In unserer eigenen Zeit sind viele Skeptiker ebenso gründlich, wie ihre Vorgänger im ersten Jahrhundert überzeugt worden. Lew Wallace zum Beispiel, ein berühmtes und literarisches Genie, war als Atheist bekannt. Zwei Jahre lang studierte Wallace in den führenden Bibliotheken von Europa und von Amerika und suchte Informationen, die für immer das Christentum zerstören würden. Beim Schreiben des zweiten Kapitels eines Buches, dass seine Argumente umreisst, fand er sich plötzlich auf seinen Knien, und schrie zu Jesus: “mein Herr und mein Gott.”

    Konfrontiert mit festen, unbestreitbaren Beweisen, konnte er nicht länger leugnen, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Später schrieb Lew Wallace das Buch Ben Hur, einer der grössten englischen Romane, der jemals über die Zeit Christi geschrieben wurde.

    Ähnlich ging es später C.S. Lewis, Professor an der Oxforduniversität in England; ein Agnostiker, der die Göttlichkeit Christi lange Jahre leugnete. Aber auch er unterwarf sich, aus intellektueller Ehrlichkeit, Jesus als seinem Gott und Retter, nachdem er die überwältigenden Beweise für seine Göttlichkeit studiert hatte. Im Laufe der Jahre schrieb er viele Bücher, um die Ideale des christlichen Glaubens zu stützen, darunter “Pardon, ich bin Christ” und “Briefe an einen Unterteufel”.
    Viele andere Männer und Frauen unseres Jahrhunderts haben ihr Leben der Verbreitung der christlichen Botschaft gewidmet. Dabei haben sie sich mutig der Folterung und dem Tod gestellt. Richard Wurmbrand zum Beispiel, einer der bekanntesten Kirchenführer Rumäniens, verbrachte 14 Jahre im Gefängnis und wurde wiederholt dafür gefoltert, dass er die Untergrundkirche trotz dem kommunistischen Gesetz gefördert hatte. Selbst nachdem internationaler Druck seine Freigabe von Rumänien erwirkt hatte, bekam er weiter Todesdrohungen vom kommunistischen Regime. Aber diese Einschüchterungsversuche brachten ihn nicht zum Schweigen. Er hörte nicht auf, die gute Nachricht von Christus öffentlich zu verbreiten.

    Ähnlich erging es einem bekannten christlichen Führer in Korea. Er musste mit ansehen, wie seine Frau und sein Vater vor seinen Augen von kommunistischen Sympathisanten dahingeschlachtet wurden. Er selbst wurde bewusstlos geschlagen und für tot liegengelassen. Er überlebte die Schläge und bat Gott, ihm Liebe für seine Feinde zu geben. Er führte schließlich 30 Kommunisten zum Glauben an Christus, einschließlich der Person, die für den Tod seiner Familienmitglieder verantwortlich war.

    Die Liebe Christi motiviert Christen nicht nur, Verfolgung und Tod auf sich zu nehmen, sondern auch, sich dafür einzusetzen, dass aus dieser Welt ein besserer Platz wird. Mutter Theresa wir ein hervorragendes Beispiel für ein Leben, das in den Dienst Christi floss. Über ihren weithin bekannten Dienst unter den Armen sagte sie: “Unsere Arbeit ist nur der Ausdruck der Liebe, die wir für Gott empfinden.

    So wie sie haben viele andere ihr Leben dem Dienst für die Hilflosen und Ausgestossenen gewidmet, sei es in ihrer Heimat oder weit weg. William und Katherine Booth, die Gründer der Heilsarmee, glaubten, dass der Dienst an den Armen ein Dienst an Christus selbst war. Die Bewegung, die sie begannen, löste unermüdliche Bemühungen von enthusiastischen Menschen aus, die etwas in der Welt verändern wollten.

    Alle diese christlichen Männer und Frauen haben Erfüllung und Freude darin gefunden, der Lehre von Jesus zu folgen. Sie wurden verändert, als sie Christus begegneten und ihm ihr Leben übergaben. Jeder von ihnen hat die Welt positiv beeinflusst.

    Es kann sein, dass auch Sie dem lebendigen Gott begegnen und seine verändernde Kraft erfahren möchten. Es ist der Wunsch Christi, in ihr Herz einzuziehen und Ihnen ein neues Leben zu geben. Um zu erfahren, wie man ein persönliches Verhältnis zu Jesus entwickeln kann, gehen Sie einfach zum Kapitel DU .

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