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    Anonim
    Pasif

    Freiheit in Christus

    1. April 2008

    Gestern abend habe ich meinem Sohn ein gute Nacht-Geschichte vorgelesen. Laßt mich zunächst kurz einen Dialog zwischen dem Großvater und seiner Enkelin aufschreiben.

    Und manchmal saß er einfach nur da und dachte nach.
    “Großvater, bist du traurig?”, fragte eines Tages Megumi, seine kleine Enkelin.
    “Ja, mein Kind. Ein bisschen traurig”
    “Aber warum bist du traurig?”
    “Weil das böse die schöne Welt zerstört”
    “Warum machst du dann das Böse nicht gut?”, fragte das kleine Mädchen.
    “Wenn das so einfach wäre”, sagte der Großvater.
    Und dann schrieb er mit seinem krummen Stock seltsame Zeichen in den Sand.
    “Was machst du da ?”, fragte das kleine Mädchen.
    “Wenn das Gute nicht besser wird, wird das böse noch böser”, sagte der alte Großvater.

    “Wenn das Gute nicht besser wird, wird das böse noch böser”

    Die Übersetzung in meine Welt ist einfach. Wenn die Christen Jesus nicht besser und konsequenter nachfolgen, wird der Islam und sein Einfluss auf die Menschheit wachsen.
    Täglich findet man neue Websites über, gegen oder für den Islam. Selbst Christen betreiben Websiten, auf dem sie sich nur mit islamischen Auswüchsen beschäftigen und ab un zu mal ein “Jesus rettet” dazwischenwerfen. Oder sie stimmen gemeinsam mit Atheisten, in das allgemeine rumgeheule über die Schlechtheit des Islam ein und faseln von der Verteidigung der Freiheit in Deutschland und Ähnlichem.
    Was ich möchte ist aber keine Freiheit im Sinne wie sie die Öffentlichkeit versteht, samt ihrer ganzen Auswüchse, sondern ich möchte, dass die Menschen die Freiheit in Jesus Christus erfahren.
    Römer 8,1-4 sagt: “So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Denn was dem Gesetz unmöglich war — weil es durch das Fleisch kraftlos war —, das tat Gott, indem er seinen Sohn sandte in der gleichen Gestalt wie das Fleisch der Sünde und um der Sünde willen und die Sünde im Fleisch verurteilte, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.”
    Ich wünsche mir, dass die Christen wieder mehr von der Freiheit in Jesus Christus sprechen würden, statt sich um den Verlust einer weltlichen Freiheit zu sorgen, denn:
    “Wenn das Gute nicht besser wird, wird das böse noch böser”

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